Zugangskontrolle
Geschrieben von: Administrator
Samstag, den 07. Juli 2007 um 09:54 Uhr

Die Nachfrage der Unternehmen nach Systemen zur physikalischen Zugangskontrolle, innerbetrieblichen Zeitverrechnung und elektronischen Benutzerauthentifikation steigt stetig.

Die Plastikkarte, mit zusätzlichen Merkmalen ausgestattet, ist hier das Medium, das im Zusammenspiel mit Lesegeräten die gewünschte Funktionalität bereitstellt.

Plastikkarten können durch verschiedene Techniken zur Zugangskontrolle bereit gemacht werden. Magnetstreifen, Barcode und Chipimplantat sind die gängigsten Lösungen, um dies zu erreichen. Die Karten werden in ein Lesegerät eingeführt und die Zugangsberechtigung dabei abgefragt. Diese kann anonym oder personalisiert erteilt werden.

Bei kontaktlosen Chipkarten liegen der Chip, sowie die Antenneneinheit zum drahtlosen Übertragen der Daten per hoch- oder niederfrequentem Funk an die Lesegeräte, gut geschützt und nicht sichtbar im Inneren der Karte. Ein Einführen in Lesegräte ist nicht mehr notwendig, die Karten werden im Abstand von wenigen Zentimetern bis zu mehreren Metern am Lesegerät vorbeigeführt. Diese Technik mit ihrer unkomplizierten Handhabung stellt eine bequeme und schnelle Form der physikalischen Zugangskontrolle dar.